Samstag, 3. Oktober 2009

1. Etappe: Optimaler Start

Das Wichtigste zuerst: Die ersten 30 km sind geschafft! Allen Wetterprognosen zum Trotz hatten wir auf der ersten Etappe beste Bedingungen. Es war trocken und kühl. Udo behauptet sogar, er hätte hellblaue Flecken am Himmel gesehen. Nach einem kurzen Anstieg in Winterberg zur Ruhrquelle, verlief die Tour beinahe stetig bergab, von 700 auf 400 Höhenmeter. Natur pur und wunderschöne Orte säumten die Strecke.

Erwähnenswert ist vor allem der Ort Assinghausen mit den vielen alten Fachwerkhäusern. Wir machten einen kurzen Besuch in der alten Dorfkirche, die zu unserem Erstaunen sogar mitten am Tag geöffnet war. Der liebe Gott freut sich über so viel Offenheit und Vertrauen. Ein für das Erntedankfest festlich geschmückter Altar lud uns zu einem Augenblick des Verweilens ein.

Nach 5 Stunden hatten wir um 16:00 das Etappenziel, den Ort Bestwig, erreicht. Jetzt ist noch Sauna und Relaxen angesagt, als optimale Vorbereitung auf die morgige Tour.

1 Kommentar:

  1. Ich finde das eine Foto toll (natürlich nicht das mit euch, sondern mit de Dorfkirche!)! Gibt es irgendwie die möglichkeit, ein Fotoalbum in den Blog zu stellen, damit ich auch weiß, was mein Vater so macht? ;-)

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