Samstag, 10. Oktober 2009

7. Etappe - schwierig und launisch

Die letzte Etappe hatte es noch einmal in sich. In Begleitung von "Capitano" Frank und viel Sonne setzte sich zunächst die Naturlandschaft der Ruhr fort. Zwischen Feldern, kleinen Gehöften und auf holprigen Wegen ging es auf dem ersten Drittel bis zum Wasserbahnhof nach Mühlheim. Ein schöner Ort zum relaxen und für nette Gespräche.

Zwischen Mühlheim und Duisburg wurde es dann sehr anstrengend und abenteuerlich. Es fehlt eine eindeutige Beschilderung des Weges (die Verantwortlichen sollten sich mal die Beschilderung im Sauerland anschauen, da würden sie vielleicht etwas lernen können). Immer wieder fragen wir nach dem Weg und müssen zu allem Überfluß auch noch kilometerweit über schmale und in sehr schlechtem Zustand befindliche Radwege an Bundesstraßen und sogar Autobahnen (ich glaube es war die A3, Korrektur Frank: es war die A40) entlangfahren.

Erst die letzten 7 Kilometer werden wieder besser. Es geht über Deiche in das Hafengebiet von Duisburg und schließlich zur Mündung der Ruhr in den Rhein. Am Ziel haben wir heute 30 Kilometer zurückgelegt. Dazu kommen noch 3 km zurück in den Duisburger Innenhafen, wo wir bei leckerem italienischen Essen die Tour ausklingen lassen.

1 Kommentar:

  1. Hi Manni, hi Udo,
    war eine schöne Abschlußetappe, trotz der etwas besonderen Wegführung und Beschilderung. Wir hatten trotzdem unseren Spaß*g*
    Bin auch froh, daß es bei mir dann doch noch geklappt hat, euch auf einer Etappe zu begleiten!!
    Der strahlende Sonnenschein und der blaue Himmel waren dann noch eine besondere Gegebenheit, denn dadurch wurde eure ganze Aktion noch speziell belohnt!

    Bis in kürze, wir sehen uns:-)))))))

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