Der Körper hat nach anfänglichen Schwierigkeiten durchgehalten. Vielleicht hilft tatsächlich das Reden mit seinem Körper während der Tour. Ich habe das jahrelang bei meinen Marathonläufen trainiert. Ich erzähle meinem Körper, vor allen Dingen meinen Beinen, was auf sie zukommt und dass es hart wird. Aufgeben gibt es nicht. Ich sage aber auch, was anschließend passiert. Dass ein heißes Bad wartet oder die Sauna und dass wir einen ganz entspannten gemütlichen Abend verbringen werden. Außerdem wird der Köper jeden Abend gelobt. Gut gemacht, das war eine tolle Leistung! Ich weiß, das hilft. Jedenfalls habe ich noch nie einen Marathonlauf wegen Krämpfe oder Erschöpfung abbrechen müssen und mein Körper hat auch diese Tour sehr gut gemeistert.
Das Wetter war super, trotz aller Prognosen und wenn uns das in Wuppertal wohl kaum einer glauben mag. Während es scheinbar anderswo in Strömen geregnet hat, war auf unserer Tour alles trocken. Wir haben keinen einzigen Schauer auf dem Einrad erlebt. Manchmal haben wir beim Frühstück noch gezweifelt ob das Glück anhält. Manchmal fing der Regen auch bei der Ankunft im Hotel an. Aber nie während der Fahrt. Wir hatten sogar viel Sonne in der Woche. Da hat der liebe Gott mit Petrus eine Vereinbarung getroffen, da bin ich mir sicher.
Das Beste in dieser Woche aber waren die Menschen. Wir haben viele Gespräche geführt. In
Diese Woche war in jeder Hinsicht ein Erlebnis. Dank der vielen Sponsoren und der vielen Spendenzusagen, war die Tour auch ein Erfolg. Vielen Dank noch mal an alle Spenderinnen und Spender.
Udo und Manfred
Es ist schön zu lesen, daß trotz des ungewissen Ausganges vor der Tour, so viele positive Geschehnisse euch beschert worden sind!! Und das alles so gut abgelaufen ist, mit der Tour, wie auch mit den Spenden.
AntwortenLöschenDie außergewöhnliche Idee den Ruhrtalradweg mit dem Einrad abzufahren ist entsprechend belohnt worden:-)))